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Positionen der Spieler im Eishockey

Während in anderen Mannschaftssportarten wie Fußball oder Handball verschiedene taktische Varianten möglich sind, sind die Optionen im Eishockey begrenzt. Natürlich kann man unterschiedliche Strategien entwickeln, beispielsweise eine offensivere Gangart bei Puckbesitz des Gegners oder eine defensivere Spielweise, aber im Grund sind die Spielpositionen bezogen.

Dazu gehört ein Torwart und fünf Feldspieler. Die Feldspieler teilen sich in zwei Verteidiger und drei Stürmer, wobei dieses Prinzip zumeist aufrecht erhalten bleibt. Wird ein Verteidiger strafweise vom Eis gestellt, dann wird dieser durch einen weiteren Verteidiger ersetzt und ein Stürmer verlässt das Eis in Richtung Spielerbank, damit die Defensive erhalten bleibt.

Der Torwart oder Torhüter bzw. englisch Goalie ist jener Spieler, der als letzte Instanz ein Tor verhindern kann. Aufgrund seiner starken Schutzkleidung ist er im Mitspielen, wie man es vom Torhüter im Fußball kennt, etwas behindert, er kann aber trotzdem aktiv in das Spiel eingreifen.

Die Verteidiger sind nicht nur für die Abwehr des eigenen Tores verantwortlich, sie gehen auch in Angriffe mit und das gilt besonders für Power Play-Situationen, bei denen sie von der blauen Linie versuchen, durch Weitschüsse zum Torerfolg zu kommen.

Die Stürmer wiederum teilen sich in den Mittelstürmer, auch Center genannt, und in die Flügelstürmer, die man Wings nennt. Sie verteidigen bei Angriff des Gegners und greifen an, wenn die eigenen Mannschaft im Puckbesitz ist.

Die Strategien bei den Spielpositionen findet weniger bei den Positionen als vielmehr beim Personal generell statt. Während man im Fußball 4-4-2 oder 4-3-3 oder 4-5-1 spielen kann, sind die Positionen im Eishockey fast immer die gleichen. Der Unterschied ist, dass man sein Team auf drei oder vier Linien aufteilen kann, wodurch sich die Stärke der einzelnen Linien verändert.

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